Don Alfonso – aus alt mach neu

Vom Alten zum Neuen: 

Schaut euch an, wie sich unsere Schaufenster verwandelt haben und in neuem Glanz erstrahlen. 

Unsere Gäste, aber auch unsere dort tätigen Ehrenamtlichen sind begeistert von unserem neuen Outfit. 

Es zeigt uns einmal mehr, wie wichtig es ist, dass diese besonderen Orte ihre Wärme und Bedeutung auch nach außen ausstrahlen. Danke, dass ihr diesen Weg mit uns geht!

Wir sind so stolz auf das Ergebnis und dankbar für die großartige Unterstützung unsere Sponsoren, Spender und an alle Handwerker, die dies erst alles möglich gemacht haben.

Wir versorgen obdachlose und von Armut betroffene Menschen mit Bekleidung. 

In der Kleiderkammer der Alimaus “Don Alfonso” haben wir durch Spenden erhaltene Kleidung für Männer, Frauen und Kinder. 

Sie finden die Kleiderkammer am Nobistor 34 – nur ein paar Schritte neben der Alimaus.

Nobis Bene – auch im neuen Glanz

Auch hie haben wir ordentlich Hand angelegt und unsere Schaufenster verwandelt. Gäste, Ehrenamtliche und Sponsoren sind begeistert. „Dafür spendet man doch gerne“, haben wir häufiger gehört.

“Nobis bene” Uns zum Guten

„Nobis bene“ ist die Anlaufstelle der Alimaus für medizinische und sanitäre Hilfen für Bedürftige. Unsere Gäste können für die tägliche Hygiene sorgen und medizinische Hilfe erhalten. Krankenschwester Claudia Fischer leitet das Team.

Duschen und medizinische Versorgung

Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr Duschen und med. Versorgung

Ärztl. Versorgung (Arzt anwesend)

Dienstags von 14 bis 16 Uhr

Warum der Name „Nobis bene“? „Nobis bene“ steht am Beginn der Straße Nobistor direkt am neuen Beatles Platz auf einer Steele der letzten Altonaer Laterne. „Uns zum Guten“ sagen die Hamburger am gut gesicherten Stadttor „Nobistor“.

So funktioniert die Alimaus

Wie kommen die Lebensmittelspenden eigentlich zur Alimaus?

Text und Bild von Janet

Heute Morgen durfte ich eine ganz besondere Erfahrung machen: Um 5:15 Uhr, es war noch stockdunkel und Hamburg schlief noch, ging es mit Johannes von der Alimaus auf die samstägliche „Bäckertour“ – eine etwa 3-stündige „Beschaffungs-Runde,“ die mich tief bewegt hat.

Treffpunkt war die Alimaus am Nobistor. Dann ging es mit unserem eigenen Alimaus Transporter los zu Brot & Brötchen, weiter ging’s zu Kamps im Altona Bahnhof und schließlich zu den diversen Filialen und dem Hauptstandort der „kleinen Konditorei“. Die Großzügigkeit dieser Bäckereien hat mich sehr berührt. Leckere Brötchen, Brote, Kuchen und süße Teilchen – alles, um unsere Gäste mit einem nahrhaften Frühstück zu versorgen.

Ehrenamtliche stehen schon bereit

Zurück in der Alimaus warteten schon unsere großartigen Ehrenamtlichen darauf, die Brötchen aufzubacken, zu schmieren und liebevoll zu belegen. Dank ihnen und der Unterstützung unserer Förderer servieren wir täglich bis zu 130 Menschen ein leckeres Frühstück mit Kaffee und Tee in einer warmen gemütlichen Umgebung verbunden mit guten Gesprächen.
Ein riesiges Dankeschön an Euch alle, die dazu beitragen, Hoffnung und Wärme zu verbreiten.

Johannes ist übrigens fünf Tage die Woche unterwegs, um für die Alimaus Lebensmittelspenden einzusammeln. Seid gespannt auf die Fortsetzung mit der Alimaus „Lebensmitteltour“, die ein weiteres Kapitel von Großzügigkeit und Mitgefühl zeigt. 🛒✨
Denn zusätzlich zum Frühstück gibt es Montags – Samstags von 13.00 – 15-30 immer ein leckeres Mittagessen.
Lust dabei zu sein? In der Alimaus findest du ein tolles Team von Ehrenamtlichen mit denen man viel Spass hat und Gutes tut. Komm doch einfach mal vorbei, wir freuen uns.