
Schlafsäcke für obdachlose Menschen
Ein Schlafsack kann Leben retten! Deshalb ist dies ein unverzichtbarer Artikel, den unsere Gäste täglich nutzen und der Winters wie Sommers nachgefragt wird.
Ein Schlafsack kann Leben retten! Deshalb ist dies ein unverzichtbarer Artikel, den unsere Gäste täglich nutzen und der Winters wie Sommers nachgefragt wird.
Im roten Holzhaus waren über 100 ehrenamtlich Mitarbeitende an 305 Tagen im Jahr für unsere Gäste da.
In rund 12.200 Stunden wurden rund 56.706 Essen verteilt.
Nachdem wir kurz nach dem Kriegsbeginn in der Ukraine zwei zusätzliche Ausgabetage in der Kleiderkammer Don Alfonso etabliert haben, wurden jede Woche durch rund 30 Helfer*innen bis zu 200 Personen mit Kleidung, Accessoires, Spielzeug, Schreib/ und Schulutensilien und Hygieneartikel ausgestattet.
Von Nobis Bene bleiben wir Ihnen die Zahlen noch schuldig, die sind noch nicht ausgewertet.
7 fest Mitarbeitende haben an den neuralgischen Punkten die Fäden fest in der Hand. 3 Freiwillige unterstützen bei allen Arbeiten. Ganz neu haben wir wieder einen Vorstand mit 5 engagierten Männern.
7-mal waren wir in Funk und Fernsehen. Das ist hier gut zu sehen.
Ich blicke voll Dankbarkeit auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Ich habe tolle Menschen kennengelernt, wunderbare Momente erlebt, mit großartigen Kolleg*innen alle Herausforderungen gemeistert. Was will ich mehr?
Wir danken allen, die immer wieder dem Projekt Alimaus Leben einhauchen und unermüdlich für unsere Gäste da sind!
Auch dieses Jahr im Dezember waren alle Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden in die Alimaus geladen, um in Vorfreunde auf Weihnachten gemeinsam zu feiern. Den Rahmen bildetet eine feierliche Andacht mit einer sehr eindrücklichen Rede von Pater Karl und ein paar schöne Weihnachtslieder.
Verwöhnt wurden alle mit Speis und Trank. Eine Spende, für die wir alle sehr dankbar waren, so dass auch unser fleißiges Küchenteam sich an dem Tag verwöhnen lassen konnte.
Alt und Jung saßen gesellig beisammen und die kurzweiligen Gespräche und der Austausch über die sinnstiftende Arbeit in der Alimaus ließen weihnachtliche Stimmung aufkommen.
Wir danken allen Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen, die im Laufe des Jahres hier in der Alimaus gemeinsam viel geschafft haben und den Gästen für ein paar Stunden täglich das Leben etwas schöner gestaltet haben durch Zuwendung und eine Mahlzeit in Ruhe und Frieden. Wir danken allen Spender:innen, die unsere Arbeit mit ihrer Gabe erst möglich gemacht haben! Gesegnete Weihnachten!
Einer der wichtigsten Anlaufpunkte für Obdachlose, nicht nur in St. Pauli, sondern sogar in ganz Hamburg und darüber hinaus ist das Alimaus, ein auffälliges rotes Holzhaus im finnischen Stil, gelegen an der Ecke, wo Nobistor von der Louise-Schröder-Straße abzweigt. Hier können Obdachlose, aber auch Menschen mit geringem Einkommen täglich gratis
Andersorte. Rückbeziehend auf Micheal Foucaults Konzept der „Heterotopie“, möchten wir Ihnen in unseren Denkanstößen im Advent „Andersorte von Spiritualität und Seelsorge vorstellen. Als Andersort verstehen wir dabei wirkliche Orte, aber auch soziale Gefüge inmitten der Gesellschaft, die als Gegenplatzierungen oder Widerlager wirken, in denen Gesellschaft und Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind. Im Video stellt P. Karl Meyer OP den Andersort der „Obdachlosenseelsorge“ vor. In der Tagesstätte ALIMAUS für Bedürftige und Obdachlose ist der Dominikaner seit vielen Jahren aktiv. Warum ist die ALIMAUS ein anderer, ein besonderer Ort? Wie äußert sich die Seelsorge? Und wie wird Weihnachten gefeiert? Wenn Sie die Arbeit der Alimaus und von P. Karl Meyer unterstützen wollen, finden Sie hier die Möglichkeit dazu auf der Seite SPENDEN.
P. Karl Meyer OP wohnt im Hamburger Dominikanerkonvent. Er ist Vorsitzender des Hilfsvereins St. Ansgar. Er war Prior der Dominikaner in Hamburg und stand von 1972 bis 1992 der Dominikanerprovinz Teutonia als Provinzial vor. Zahlreiche weitere Leitungsaufgaben in Orden und Kirche, sowie Tätigkeiten als geistlicher Begleiter / Exerzitienmeister machten ihn überregional bekannt. 2009 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande für sein soziales Engagement zugunsten der ALIMAUS und sein Einsatz für die Stiftung 20. Juli 1944 verliehen. Er ist der geistliche Begleiter der Dominikanischen Laien-Fraternität und Diözesanseelsorger des Malteser Hilfsdienstes in Hamburg.
Bei Fragen, Kommentaren, Anmerkungen, Lob und Kritik zum Video wenden Sie sich an andreas.schoch[at]pth-muenster.de
Vielen Dank an Maik Lüdemann für seine Arbeit!
Während des Sommerfestes im Garten der Alimaus: Der Erzbischof interviewt Schülerpraktikantin Leonie über ihre tägliche Arbeit in der Alimaus
Eine Produktion des ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene. Eine Reporterin begleitet Koch Patrick bei seiner Arbeit und hilft selbst bei der Essensausgabe im Saal der Alimaus (7. November 2018.
Vorerst einmal im Monat – gegen Bezahlung.
Bei Interesse schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder rufen Sie uns an:
040 31795759
Wir freuen uns auf Sie!